CRU DE CAO-AWARD 2012

Schokolade treibt zu Höchstleistungen und gibt Energie für bestes Kunsthandwerk und höchste Präzision!

Polyphenole heißen die in Kakao enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, denen entzündungshemmende und blutdrucksenkende Wirkungen zugeschrieben werden. Schokolade in Maßen ist demnach gesund! Schokoladenliebhabern, also dem überwiegenden Teil der Menschheit, geht es jedoch meist eher um das sinnlich-genussvolle Erlebnis für Gaumen, Nase und Auge. Es sind die Konditoren und Patissiers, die mit ihren Süßspeisen und Desserts tagtäglich dafür sorgen, unsere Passion für Schokolade zu befriedigen. Den besonders edlen Lagenschokoladen sowie denjenigen, die es verstehen, mit diesem wundervollen Produkt umzugehen, soll der Cru-de-Cao-Award gewidmet sein. Die Initiatoren des Wettbewerbs würdigen damit die Arbeit der Konditoren und Patissiers, stellen ihr kreatives Schaffen in den Vordergrund und lassen ihnen die Anerkennung zukommen, die ihnen zusteht.

Thema: Desserts mit Coppeneur Cru de Cao Lagenschokoladen

Ausgeschrieben wurden zwei Kategorien
1. CRU DE CAO AWARD 2012 MASTER
Für Patissiers und Konditoren

2. CRU DE CAO AWARD 2012 JUNIOR
Für Auszubildende in Restaurants und Konditoreien

Drei Teilnehmer je Kategorie wurden ausgewählt, um sich mit ihren Kreationen auf der CHEF-SACHE der Jury, der Presse sowie dem Publikum zu präsentieren und um Gold, Silber und Bronze zu kämpfen.

Der Ausrichter und die Cru-Schokoladen
Erlesene Kreationen aus Kakao für talentierte Süßwarenkünstler und anspruchsvolle Gaumen zu kreieren, ist für die Confiserie Coppeneur Berufung und gelebte Leidenschaft zugleich. Im Sommer 1993 begann die Chocoladen- und Pralinés-Manufaktur aus Bad Honnef mit der Produktion zartschmelzender Pralinés. Heute legt das Unternehmen den Fokus zunehmend auf die Erzeugung erstklassiger Rohprodukte, die Patissiers und Konditoren als Basis für ihre Kreationen dienen.
Die Confiserie Coppeneur verarbeitet ausschließlich exquisite Kakaobohnen von biologisch arbeitenden Edel-Kakaoproduzenten, die vor Ort strengen Qualitätsprüfungen unterzogen werden. Die Cru-Schokoladen mit hohem Kakaoanteil bestechen durch natürliche, mög­lichst ursprüngliche Geschmacksbilder sowie typische sensorische Eigenschaften, denn sie enthalten nur besten Edelkakao einer Sorte. Die Rezepturen beinhalten ausschließlich Kakao, Kakaobutter und Rohrzucker, auf Zusatzstoffe jeglicher Art wird verzichtet.

Von der Bohne zur Schokolade: Es gibt viele industrielle Schokoladenhersteller und handwerkliche Manufakturen, die sich Chocolatier nennen. Mit dieser Bezeichnung meint man allgemein, dass Chocoladen als fertiger Rohstoff von der Industrie gekauft und in der Manufaktur umgeformt oder höchstens durch Hinzugabe weiterer Zutaten veredelt werden. Dem entgegen gibt es nur wenige, die Schokolade selber herstellen auf Basis von industriell hergestellter Cacaomasse. Aber es gibt international nur ein paar Hände voll Manufakturen, die Schokolade tatsächlich von der Bohne ab selber herstellen. So sieht sich Coppeneur ausschließlich mit passionierten, ausländischen Kollegen im Wettbewerb und nimmt für sich hier die Botschafterstellung Deutschland in Anspruch.

Kriterien der Beurteilung
• Präsentation und Optik
• Geschmack und Harmonie
• Originalität und Innovationsgrad des Rezeptes
• Handwerkliche Fähigkeiten, Sauberkeit, Ordnung und das Einhalten der Zeitvorgaben

Die Austragung
Je Kategorie wurden die besten Kandidaten zur CHEF-SACHE am 16. September 2012 in Köln eingeladen. Die Austragung um Gold, Silber und Bronze erfolgt am ersten Tag des kulinarischen Fachsymposiums vor Publikum, Presse und einer hochkarätigen Jury: Simone Fuhrmann Konditorin & Laura E. Obst Konditormeisterin (Backstage-Jury), Andreas Hohmann Geschäftsführer HUSSEL, Konrad Beikircher Kabarettist, Wolf-Andreas Richter Chefredakteur Konditorei & Café, Daniel Stütz Küchenchef, Georg Maushagen Zuckerbäcker & Patissier, Ludwig Kohlermann Patissier (Gewinner 2011). Die Finalisten haben zeitversetzt je drei Arbeitsstunden Zeit für die Zubereitung von fünf Tellern. Alle Gerichte werden auf hochwertigem Porzellan angerichtet.
Moderation: Hanjo Wimmeroth

Die Preisverleihung
Am Abend des 16. September findet die Sieger­ehrung auf der CHEF-SACHE-Bühne statt. Alle Finalisten dürfen sich über eine Urkunde sowie über ein Jahresabo des Sammelbandes Port Culinaire und des Fachmagazins Konditorei & Café freuen. Als weiteres Highlight erhalten die Finalisten einen exklusiven Preis des Chocolatiers Oliver Coppeneur. Die Zweitplatzierten können attraktive Buchpreise für zukünftige Inspirationen nutzen und die Kreationen der Goldgewinner werden nebst Rezept und Siegerporträt großformatig im Sammelband Port Culinaire sowie im Fachmagazin Konditorei & Café vorgestellt. Zudem wartet auf die Erstplatzierten ein wertvoller Hauptpreis!

Die Gewinner des Cru De Cao-Award

Junior

1. Platz
Steve Flügge
Auszubildender im Grand SPA Resort Arosa Sylt
Dessert: Fenchel, Apfel und Ghana Kuvertüre Coppeneur

 

2. Platz
Niko Langner
Auszubildener im Grand SPA Resort Arosa Sylt
Dessert: Zurück zu den Wurzeln – Coppeneur Schokolade, Rote Bete, Rose

 

3. Platz
Jan Semmelhack
Auszubildender im Kameha Grand Bonn
Dessert: Gâteau empilé von Cru de Cao – Chocolade und Birne, Karamell, Walnuss, Süßholz


Master

1. Platz
Marco D’Andrea
Chef-Patissier bei KHH SÜLLBERG Betriebsgesellschaft GmbH & Co. KG Hamburg
Dessert: Schokolade am Strand

 

2. Platz
Daniel Stelling
Chef-Patissier im Heidelberger Schloss und Events Gourmetrestaurant Schlossweinstube
Dessert: Sonnenaufgang über Madagascar

 

3. Platz
Kim Kyunjoon
Chocolatier in der Konditorei e Patisserie Ernst Knam, Milano
Dessert: i’T M.Y (mousse caldo con zenzero banana)

 


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