HOT OR NOT-Gewinner 2014 ist Matthias Bernwieser Siegerrezept beim Fjordforellen-Wettbewerb: „Flora und Fauna“

Er war eine Prise besser als seine zwei Mit-Finalisten und tritt als Gewinner aus dem Fjordforellen-Wettbewerb 2014 hervor: Matthias Bernwieser geht damit gemeinsam mit der Jury auf eine Erlebnisreise nach Norwegen. Sein Rezept war eine Komposition aus am Salzstein bei 120°C gegarter Fjordforelle, Emulsion von Fichtensprossen, gerösteter Hefe und Roggenbrot, reduziertem norwegischem Sauerrahm und norwegischer Auster. Er selbst bezeichnete sein Gericht als feminin durch die verwendeten Blüten, Kräuter und Säure. Nicht deftig, sondern frisch und leicht im Geschmack. Damit habe er in einem Gericht umsetzen wollen, „wie man sich Skandinavien als Bild vorstellt“, sagt Bernwieser.

Im Finale hatten auch Stefan Barca aus dem Regency Hyatt Belgrad mit „Fjordforelle lost in asia“ und Ferdinand Kretz aus dem A-Rosa Sylt mit „Fjordforelle dreimal“ gestanden.

Das Niveau aller neun Wettbewerbsköche, die im Halbfinale und Finale von Hot or not 2014 während der Messe CHEF-SACHE in Köln gegeneinander antraten und kochten, war extrem hoch, wie die Jury beim Halbfinale feststellte. So prophezeite Jurymitglied Andrée Köthe vom Essigbrätlein in Nürnberg: „Die Zukunft aller neun sieht rosig aus.“

HOT OR NOT – Die Challenge des Jahres Teil 1

Den Teller voll Grün beim Fjordforellen-Wettbewerb – diese Köche trauen sich was!
„Jedes Gramm schreit nach deiner Kreativität“ – so das Wettbewerbsmotto von HOT OR NOT 2014, dem Kochwettbewerb rund um die einzigartige Fjordforelle aus Norwegen. Nach einer erfolgreichen Premiere in 2013 hatte das Norwegian Seafood Council (NSC) erneut junge Kochtalente dazu aufgerufen, mit einer ordentlichen Portion Kreativität und Innovation ihr Fjordforellengericht einzureichen. 69 hochkarätige Bewerber aus sechs Ländern nahmen die Herausforderung an. In einer harten Jurysitzung wählten Food-Redakteure deutschsprachiger Gastronomiemagazine gemeinsam mit 2-Sterne-Koch und HOT OR NOT-Jury-Chef Johannes King die vielversprechendsten neun Talente aus. Welcher Koch sich hinter welchem Rezept verbarg, erfuhr die Fach-Jury erst nachdem die neun besten feststanden.

Norway Camp: Lernen von den Besten

Anfang September ging es für die Halbfinalisten ins Norway Camp. In der Kulinarischen Akademie in Oslo, dem kulinarischen Zentrum Norwegens, lernten die besten neun von HOT OR NOT vom Norwegian Cooking Team, wie sie gemeinsam mit der Fjordforelle und besonderen nordischen Zutaten noch besser werden können. Jury-Chef Johannes King ließ die Halbfinalisten an seiner langjährigen Erfahrung teilhaben, bot den Wettstreitern Einzelcoachings an und machte sie fit für die Finals auf der CHEF-SACHE. Der Special Guest des Norway Camps, Chefkoch des besten Restaurants Norwegens in 2013, Even Ramsvik vom Osloer Ylajali, nahm die neun Kreativtalente mit auf eine Inspirationsreise in sein ganz persönliches, kulinarisches Universum.

Die HOT OR NOT-JURY


Unterstützt von:

Port Culinaire